26 Juni 2013

Hanna Jameson - Kalter Schmerz - Lesen macht klug und schoen 1014

Hanna Jameson - Kalter Schmerz
Kriminalroman




suhrkamp taschenbuch 4410,
ISBN: 978-3-518-46410-6
14,99 €
hier bestellen (Ab 25€ ist der Versand kostenfrei)


Nic Caruana ist einer der Besten darin, Menschen aufzuspüren – und manchmal auch ein für alle Mal verschwinden zu lassen. Seine Jobs nimmt er nie persönlich. Auch nicht die Suche nach der sechzehnjährigen Tochter eines Waffenhändlers – wäre da nicht die Mutter des Mädchens und wäre das Mädchen nicht bestialisch ermordet worden. 

In London die sechzehnjährige Tochter eines einflussreichen Waffenhändlers aufzuspüren stellt für Nic Caruana keine besonders anspruchsvolle Aufgabe dar. Schließlich verdient er sein Geld damit, Menschen wiederzufinden oder verschwinden zu lassen – je nachdem, was der Kunde wünscht. Doch als Emma Dyers schwer misshandelte Leiche auftaucht, ist das selbst für einen wie Nic nicht leicht wegzustecken. Der Vater des Mädchens will mit dem Mörder abrechnen. Um ihn zu finden, wühlt sich Nic durch die Eingeweide der Stadt.
Aus dem Englischen von Andrea Fischer




Hanna Jameson, 22, wurde von J. G. Ballard und David Peace zum Schreiben inspiriert. In ihrer Freizeit folgt sie Bands um die Welt, mixt in Warteschlangen Cocktails aus dem Gedächtnis und klaut Stagedivern die Schuhe. Aufgrund einer Vorliebe für Glitzer, Leopardenmuster und kurze Röcke ist sie bei den meisten Gelegenheiten nicht adäquat gekleidet. Kalter Schmerz ist ihr erster Roman.
https://www.facebook.com/pages/Hanna-Jameson/286218558055639?ref=ts&fref=ts
https://twitter.com/missjamesonx






Presse:


»Kalter Schmerz überzeugt mit einer komplexen und unwiderstehlichen Hauptfigur sowie einer erfrischenden Selbstverständlichkeit gegenüber (Homo-) Sexualität. Fortsetzung erwünscht.«
Bücher

»Jameson schreibt wie ein Engel – ein Engel auf Speed.«
Paul Rees, Q Magazine




»Jameson schreibt wie ein Engel – ein Engel auf Speed.«
Paul Rees, Q Magazine

Ausschnitt aus dem Hörbuch, gelesen von David Nathan
Hörprobe »Kalter Schmerz« (Hanna Jameson)

„Kalter Schmerz“ ist nichts für sensible Leser. Statt einer detaillierten Schmerzanalyse samt gediegener Täterermittlung á la Commissario x-beliebig durchläuft das Buch sämtliche Stadien eines Rachefeldzugs, der einem kalten Drogenentzug ähnlicher ist als der zartbesaitete Leser es sich wünscht. Auf der Suche nach Wahrheit wird gefoltert, auf der Suche nach Liebe wird herumgehurt. Immer wieder entstehen im Sumpf der amoralischen Handlungen die unwahrscheinlichsten Blüten, so die verzweifelte Liebe Nics zu Clare, oder die beiläufige Zuneigung zu einer Informantin. Es sind diese Momente, die das Leben für Nic erträglich machen; für den Leser sind es Atempausen vor der nächsten Schwärze."

"Ein bisschen zu virtuos kombiniert sie die Versatzstücke des Genres. Ihr Held bleibt eine ausgedachte Figur, und der Gewalt in der Welt der armen Leute fehlt eine Spur Bodenhaftung. Gleichwohl besitzt der Roman Tempo und einen coolen Tonfall, den Andrea Fischer glänzend ins Deutsche hinüberretten konnte."

Der ambivalente, mal mit Männern, mal mit Frauen verstrickte Ermittler soll die verschwundene 16-jährige Tochter eines Waffenhändlers wiederfinden - und versinkt in einem Sumpf aus Lebenslügen und Verbrechen. Die Geschichte vom eiskalt mordenden Killer, hier wird sie mal ganz anders erzählt: Als atemlose Odyssee durch die Londoner Clubs und Unterwelten.

zitat zum daily book heute:
"In meiner Freizeit folge ich Bands um die Welt, mixe in Warteschlangen Cocktails aus dem Gedächtnis und klaue Stagedivern die Schuhe. Aufgrund einer Vorliebe für Glitzer, Leopardenmuster und kurze Röcke bin ich bei den meisten Gelegenheiten "nicht adäquat gekleidet"
Hanna Jameson

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen