21 November 2013

Tina Stroheker - Luftpost für eine Stelzengängerin - Lesen macht klug und schoen 1073

Neunzig Skizzen, literarische Briefe voller Genauigkeit, Sinnlichkeit und Zartheit, eine poetische Studie über das Lieben.
Tina Stroheker - Luftpost für eine Stelzengängerin
Notate vom Lieben




Klöpfer & Meyer 
ISBN 978-3-86351-070-1
€  16,–
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Die Hommage einer Frau an eine Frau.
Die Geschichte einer Begegnung. Bilder einer Liebe zwischen Nähe und Ferne. Notate einer Selbsterkundung. Ein Bekenntnis. Einladung zum Gespräch und innerer Monolog. 
Hohes Lied und Winterreise in einem. Neunzig Skizzen, literarische Briefe voller Genauigkeit, Sinnlichkeit und Zartheit, eine poetische Studie über das Lieben.

In diesem Buch wird in Miniaturen (Briefen, Filmschnitten, Gedichten) nicht nur das emotionale Erleben dargestellt, sondern es werden – in einer anschaulichen und lyrischen Sprache – Themen angerissen wie: das Begehren im Alter, die Anerkennung des Wandels als einer Konstante im Leben und auch die Frage nach »männlich« und »weiblich«.

Vorschaubild

1948 in Ulm geboren, lebt in Eislingen/Fils. 
Studium der Germanistik, Geschichte, Politik in München. Zehn Jahre lang Gymnasiallehrerin, seit 1983 freie Autorin, insbesondere Lyrikerin, Essayistin (»Polnisches Journal«). 
Zahlreiche Lesungen, mehrere Auszeichnungen, u.a. Leonce und Lena-Förderpreis 1981, Stipendiatin der Villa Massimo 1986, Literaturpreis der Stadt Stuttgart 1992, Stipendiatin des Virginia Center for the Creative Arts, Sweet Briar, USA, 1997, ausgezeichnet mit dem Josef-Mühlberger-Preis 2003. Mitglied u.a. im Verband deutscher Schriftsteller, in der Europäischen Autorenvereinigung »Die Kogge« und im Deutschen P.E.N.-Zentrum. 
Internet: www.tina-stroheker.de



Presse:

»Jede Zeile ein Anruf ins Eigene, um zu hören, wie der Pulsschlag der Liebe ein- und aussetzt. Herzzeilen, wie ich sie gerne lese und ihnen gerne nachspüre (auch ins Eigene).« José F. A. Oliver

»Eine Textabfolge, schöner, reicher, tiefer als jeder Liebesroman es sein könnte. Jede Miniatur ist eine Umkreisung. Einkreisung eines Kerns, der mit Erfahrung und Gefühl zu tun hat. Szenenbilder wie aus einem Film, szenische Sprachbilder. Man kann, was man zu sagen hat, nicht wählen, es findet einen – diese Erfahrung klingt zwischen den Zeilen.« Walle Sayer

»Begehren, Verbundenheit, Bezauberung – all das liegt von allem Anfang an offen, aufgeblättert in schönster Form. Die Ich-Erzählerin hingegen ist sich dessen nicht sicher, erwandert schließlich in einer Spirale den eigenen  Knotenpunkt. Mitunter scheu, unschlüssig oder gar ungläubig dem gegenüber, was ihr auf ihrem Weg widerfährt, eignet sie es sich mehr und mehr an. So wird Liebe, aus allem! möchte man rufen … Die schwingenden Miniaturen fassen, greifen mit fortlaufendem Lesen so ineinander, dass selbst die Lücken keine Lücken sind, sondern vom jeweiligen Leser mit Eigenem zu füllen.« Kathrin Schmidt

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