Ost-Berlin zu Zeiten der DDR: Eine unkonventionelle Künstlerliebe
beginnt zwischen dem Theaterregisseur A. und einer jungen Frau, die sich
nicht entscheiden kann, ob sie Theatermacherin, Malerin oder
Schriftstellerin werden will. Barbara Honigmann erzählt mit Bilder von
A. eine bewegende Geschichte zwischen Judentum und Kommunismus im
geteilten Deutschland. Mit unvergleichlicher persönlicher Nähe
beschreibt sie die künstlerische Gegenkultur der letzten Jahrzehnte der
DDR und die Probleme einer jungen Frau, die sich langsam ihres Judentums
bewusst wird.