Siri Hustvedt - Leben, Denken, Schauen
Essays
Rowohlt Verlag, Reinbek 2014
ISBN 9783498030223
Gebunden, 496 Seiten,
24,95 EUR
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Hustvedts einzigartige Synthese des Wissens aus vielen Fachgebieten belebt den dringend nötigen Dialog zwischen den Geistes- und den Naturwissenschaften. Ihre Essays zeigen sie als scharfsinnige Betrachterin unserer Welt – und auf der Höhe ihres Schaffens.
Siri Hustvedt versammelt hier 32 Essays, entstanden zwischen 2006 und 2011. Sie alle sind, in ihren eigenen Worten, verbunden durch "eine lebenslange Neugier auf das, was es heißt, ein Mensch zu sein". Thematisch decken sie das gesamte Spektrum von Hustvedts vielfältigen Interessen ab: von der Kunsttheorie über die Literatur und Philosophie, die Psychologie und Psychoanalyse bis hin zu den Neurowissenschaften. Und doch tauchen immer wieder ähnliche Fragen auf die Grundfragen unseres Menschseins.
Wie sehen, erinnern und fühlen wir? Wie interagieren wir mit anderen Menschen?
Was heißt es, zu schlafen, zu träumen oder zu sprechen? Was ist das Selbst?
Siri Hustvedt, die Autorin der Bestseller "Die zitternde Frau" und "Der Sommer ohne Männer", versammelt hier 32 Essays.
Sie alle sind, in ihren eigenen Worten, verbunden durch "eine lebenslange Neugier auf das, was es heißt, ein Mensch zu sein". Thematisch decken sie das gesamte Spektrum von Hustvedts vielfältigen Interessen ab: von der Kunsttheorie über die Literatur und Philosophie, die Psychologie und Psychoanalyse bis hin zu den Neurowissenschaften.
Aus dem Amerikanischen von Uli Aumüller und Erica Fischer.
Siri Hustvedt wurde 1955 in Northfield, Minnesota, geboren. Sie studierte Literatur an der Columbia University und promovierte mit einer Arbeit über Charles Dickens. Sie lebt in Brooklyn und ist mit dem Schriftsteller Paul Auster verheiratet, mit dem sie eine Tochter hat. Bekannt wurde sie mit den Romanen Die unsichtbare Frau, Die Verzauberung der Lily Dahl und vor allem mit den internationalen Bestsellern Was ich liebte, Die Leiden eines Amerikaners und Sommer ohne Männer. Zugleich ist sie eine profilierte Essayistin.Bei Rowohlt liegen diverse Essaybände von ihr vor, u.a. die autobiographisch-neurophysiologische Analyse Die zitternde Frau. Eine Geschichte meiner Nerven. Hustvedt hielt Vorträge über Kunst und Kunsttheorie u.a. im New Yorker Museum of Modern Art, im Prado und in der Münchner Akademie der Künste. 2012 hielt sie den 39. Freud-Vortrag in Wien
http://sirihustvedt.net/
http://opinionator.blogs.nytimes.com/author/siri-hustvedt/
http://www.psychologytoday.com/blog/reading-minds-method-or-muddle
