Posts mit dem Label Simone de Beauvoir werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Simone de Beauvoir werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

16 Dezember 2013

Heldinnen - 45 Vorbilder fürs Leben - Lesen macht klug und schoen 1082

Auf der Suche nach Geschenken? Unser Vorschlag:

Heldinnen
45 Vorbilder fürs Leben

Elisabeth Sandmann
Gebunden mit Sticker-Banderole
20.3 x 20.9 cm, 128 Seiten
45 Abbildungen
ISBN 978-3-938045-75-6
16,95 Euro
hier bestellen (Ab 25€ ist der Versand kostenfrei)

»Heldinnen« stellt 45 Frauen vor, die in den unterschiedlichsten Bereichen Außergewöhnliches geleistet haben. Es sind Frauen, die verschiedenen Generationen angehören; sie alle verbindet der Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben, wofür sie fast immer Gewohntes aufgeben, um ihren Träumen und Zielen näher zu kommen.

»Heldinnen«  stellt 45 Frauen vor, die in den unterschiedlichsten Bereichen Außergewöhnliches geleistet haben. Es sind Frauen, die verschiedenen Generationen angehören; die Älteste, die Malerin Mary Cassatt, und die Jüngste, die pakistanische Schülerin Malala Yousafzai, verbindet, bei aller Unterschiedlichkeit, der Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben, wofür sie fast immer Gewohntes aufgeben, um ihren Träumen und Zielen näher zu kommen. Dieses Buch ist eine Reise, die durch die Länder Europas und die ferner Kontinente führt, wo sich vieles über die Jahrzehnte gewandelt hat, wenn auch längst nicht überall. Ein Buch, das Mütter und Töchter, aber auch Großmütter und Enkelinnen miteinander teilen können (wenn sie es nicht alle ganz für sich alleine haben wollen).

Die Heldinnen sind:

Jennifer Aniston • Schauspielerin, Pina Bausch • Tänzerin



 und Choreografin, Simone de Beauvoir • Autorin, Louise Boyd • Polarforscherin, Pearl S. Buck • Schriftstellerin, Martina Caironi • Sportlerin, Mary Cassatt • Malerin, Coco Chanel • Modeschöpferin, Teresa Cordopatri •Anti-Mafia-Aktivistin, Penélope Cruz • Schauspielerin, Marie Curie • Physikerin, Lady Diana • Princess of Wales, Isadora Duncan • Tänzerin und Choreografin, Marie-Madeleine Fourcade • Widerstandskämpferin, Anne Frank • Tagebuchautorin, Aretha Franklin • Soulsängerin, Jane Goodall • Verhaltensforscherin, Steffi Graf • Tennisspielerin, Katharine Graham • Zeitungsverlegerin, Hélène Grimaud • Pianistin, Shamsia Hassani • Graffitikünstlerin, Audrey Hepburn • Schauspielerin, Angelina Jolie • Schauspielerin, Frida Kahlo • Künstlerin, Lady Gaga • Popsängerin,

 Selma Lagerlöf • Schriftstellerin, Wangari Maathai • Umweltaktivistin, Madonna • Popsängerin, Stephenie Meyer • Schriftstellerin, Ann-Sophie Mutter • Violinistin, Mutter Teresa • Ordensschwester, Magdalena Neuner • Biathletin, Florence Nightingale • Reformerin, Edurne Pasabán • Bergsteigerin, 


Rosa Parks • Bürgerrechtlerin, Edith Piaf • Chansonsängerin, Miuccia Prada • Modedesignerin, J. K. Rowling • Schriftstellerin, Carme Ruscalleda • Sterneköchin, Aung San Suu Kyi • Oppositionspolitikerin, Sophie Scholl • Widerstandskämpferin,

Clärenore Stinnes • Rennfahrerin, Walentina Tereschkowa • Kosmonautin, Emma Watson • Schauspielerin, Malala Yousafzai • Menschenrechtsaktivistin

Heldinnen, die wir bereits vorgestellt haben:
Lesen macht klug und schoen 521 - Simone de Beauvoir - New York mon amour


Die unverwechselbare Beauvoir’sche Mischung aus kritischem Bericht, nachdenklichem Monolog und analytischer Untersuchung kann als ein Zeugnis ihrer Befindlichkeit gelesen werden und ist zugleich ein wichtiges Zeitdokument. 

Christina Lamb, Malala Yousafzai - Ich bin Malala - Lesen macht klug und schoen 1075

Das Mädchen, das die Taliban erschießen wollten, weil es für das Recht auf Bildung kämpft



Lesen macht klug und schoen 464 - Hal Vaughan - Coco Chanel - Der schwarze Engel / Jerome Gaultier - Chanel ein Name ein Stil

 »Sie ist die brillanteste, die ungestümste, ungeheuerlichste Frau, die es je gab.« Paul Morand


Cover: Coco Chanel - Der schwarze Engel

Lesen macht klug und schoen 586 - Renate Kroll - Frida Kahlo- Blicke die ich sage
Renate Kroll - Frida Kahlo  - Blicke die ich sage     

Das Mal-Tagebuch 




Zitat zum daily book heute:
"Irgendwann muss man einmal »Halt!« sagen [...], um diesen ständigen Schikanen ein Ende zu bereiten und herauszufinden, auf welche Menschenrechte ich Anspruch hatte."

23 November 2011

Lesen macht klug und schoen 521 - Simone de Beauvoir - New York mon amour

Die unverwechselbare Beauvoir’sche Mischung aus kritischem Bericht, nachdenklichem Monolog und analytischer Untersuchung kann als ein Zeugnis ihrer Befindlichkeit gelesen werden und ist zugleich ein wichtiges Zeitdokument. 

Simone de Beauvoir - New York mon amour
Hg. Susanne Nadolny
Reisetagebuch






Edition Ebersbach
ISBN 978-3-86915-032-1
EUR 19,80 (D)
hier bestellen 

Im Januar 1947 reist Simone de Beauvoir zum ersten Mal nach Amerika. Begeistert hat die prominente Vertreterin des Existentialismus die Einladung zu einer viermonatigen Vortragsreise angenommen.
Die amerikanische Kultur ist für sie, wie für viele Pariser ihrer Epoche, ein Mythos. Sie brennt darauf, das Land endlich mit eigenen Augen zu entdecken. Insbesondere New York hat es ihr angetan. Auf mehrstündigen »Gewaltmärschen « erkundet sie die Stadt teils allein, teils mit amerikanischen Freunden. Sie streift durch Manhattan und Brooklyn, besucht China Town und – trotz aller Warnungen – Harlem. Sie staunt über den Lärm und das Chaos und freut sich an den ungewöhnlichen Geräuschen und Gerüchen. Ihrem scharfsichtigen Blick entgeht nichts. Ihre ambivalenten Eindrücke verarbeitet Simone de Beauvoir in ihrem Reisetagebuch. Die unverwechselbare Beauvoir’sche Mischung aus kritischem Bericht, nachdenklichem Monolog und analytischer Untersuchung kann als ein Zeugnis ihrer Befindlichkeit gelesen werden und ist zugleich ein wichtiges Zeitdokument.


Leseprobe:
Meine Nachbarin
murmelt: «Der Motor klingt so eigenartig.» Wir drehen über einem Flügel ab,
schnell denke ich: «Ich will nicht sterben. Nicht jetzt. Ich will nicht, daß diese
Lichter verlöschen.» Der Schornstein ist verschwunden, die roten Leuchtbaken kommen näher, und ich fühle den Stoß der Räder, die die Rollbahn berühren.
Wir warteten einfach, bis die Reihe an uns war: in jeder Minute landet ein Flugzeug auf dem Flugplatz La Guardia.
Die Elemente sind besiegt, die Entfernungen abgeschafft – aber New York ist verschwunden. Um die Stadt zu erreichen, muß man durch den schmalen Tunnel des irdischen Lebens hindurch. Papiere wandern von einer Hand in die andere,ein Arzt untersucht zerstreut unsere Zähne, als wären wir Pferde, die verkauft werden sollen. Man führt uns in einen überheizten Raum, wir warten. weiterlesen im link



Simone de Beauvoir (* 9. Januar 1908 in Paris; † 14. April 1986 ebenda; vollständiger Name Simone Lucie-Ernestine-Marie Bertrand de Beauvoir) war eine französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin. Die politisch engagierte Verfasserin zahlreicher Romane, Erzählungen, Essays und Memoiren gilt als Vertreterin des Existentialismus. Mit ihren beiden existentialistischen Romanen L'Invitée (1943; dt.: Sie kam und blieb) und Le Sang des autres (1945), 1984 von Claude Chabrol als Das Blut der Anderen verfilmt, erlangte Simone de Beauvoir Anerkennung als Schriftstellerin. Der Welterfolg Das andere Geschlecht (1949) gilt als ein Meilenstein der feministischen Literatur und machte sie zur bekanntesten Intellektuellen Frankreichs.