Clara Zetkin - Das Frauenwahlrecht
eine Streitschrift
Auflage 1. Aufl. Nachdr.
2012 Dearbooks
ISBN 978-3-95455-282-5
14,90 EUR
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Clara Zetkins ursprünglich unter dem Titel Zur Frage des Frauenwahlrechts veröffentlichter Aufsatz über die Möglichkeiten und Notwendigkeiten für die Durchsetzung eines Frauenwahlrechts zu Beginn des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung der Klassenfrage.
Nachdruck der Originalausgabe von 1907.
Clara Zetkin und Rosa Luxemburg
Clara Josephine Zetkin, geb. Eißner (* 5. Juli 1857 in Wiederau, Amtshauptmannschaft Rochlitz, Königreich Sachsen; † 20. Juni 1933 in Archangelskoje, Oblast Moskau, Sowjetunion), war eine sozialistische deutsche Politikerin, Friedensaktivistin und Frauenrechtlerin. Sie war bis 1917 aktiv in der SPD und in dieser Partei eine markante Vertreterin der revolutionär-marxistischen Fraktion. 1917 schloss sie sich der SPD-Abspaltung USPD an. In der USPD gehörte sie zum linken Flügel bzw. zur Spartakusgruppe (1918 umbenannt in Spartakusbund). Danach war sie ein einflussreiches Mitglied der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD). Während der Weimarer Republik war sie von 1920 bis 1933 Reichstagsabgeordnete[1] für die KPD und 1932 Alterspräsidentin des Parlaments.
Auf übernationaler Ebene gehörte Zetkin als Beteiligte am Internationalen Arbeiterkongress von 1889 in Paris zu den Gründern der Zweiten Internationale der sozialistischen Arbeiterbewegung.
In der Arbeit für die Internationale gilt sie als prägende Initiatorin des Internationalen Frauentags.
Als Angehörige der Zentrale bzw. des später als Zentralkomitee bezeichneten Vorstandsgremiums der KPD war sie von 1921 bis 1933 Mitglied im Exekutivkomitee der Kommunistischen Internationale (EKKI), wo sie in ihren letzten Lebensjahren zur Minderheit der Kritiker der letztlich von Stalin vorgegebenen Sozialfaschismusthese gehörte.