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19 Februar 2013

Clara Zetkin - Das Frauenwahlrecht - Lesen macht klug und schoen 913

In Gedanken an den Internationalen Tag der Frau am 8. März:

Clara Zetkin - Das Frauenwahlrecht
eine Streitschrift



Auflage 1. Aufl. Nachdr.
2012 Dearbooks
ISBN 978-3-95455-282-5
14,90 EUR
hier bestellen (Ab 25€ ist der Versand kostenfrei)


Clara Zetkins ursprünglich unter dem Titel Zur Frage des Frauenwahlrechts veröffentlichter Aufsatz über die Möglichkeiten und Notwendigkeiten für die Durchsetzung eines Frauenwahlrechts zu Beginn des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung der Klassenfrage. 
Nachdruck der Originalausgabe von 1907.



Clara Zetkin und Rosa Luxemburg

Clara Josephine Zetkin, geb. Eißner (* 5. Juli 1857 in Wiederau, Amtshauptmannschaft Rochlitz, Königreich Sachsen; † 20. Juni 1933 in Archangelskoje, Oblast Moskau, Sowjetunion), war eine sozialistische deutsche Politikerin, Friedensaktivistin und Frauenrechtlerin. Sie war bis 1917 aktiv in der SPD und in dieser Partei eine markante Vertreterin der revolutionär-marxistischen Fraktion. 1917 schloss sie sich der SPD-Abspaltung USPD an. In der USPD gehörte sie zum linken Flügel bzw. zur Spartakusgruppe (1918 umbenannt in Spartakusbund). Danach war sie ein einflussreiches Mitglied der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD). Während der Weimarer Republik war sie von 1920 bis 1933 Reichstagsabgeordnete[1] für die KPD und 1932 Alterspräsidentin des Parlaments.
Auf übernationaler Ebene gehörte Zetkin als Beteiligte am Internationalen Arbeiterkongress von 1889 in Paris zu den Gründern der Zweiten Internationale der sozialistischen Arbeiterbewegung. 
In der Arbeit für die Internationale gilt sie als prägende Initiatorin des Internationalen Frauentags. 
Als Angehörige der Zentrale bzw. des später als Zentralkomitee bezeichneten Vorstandsgremiums der KPD war sie von 1921 bis 1933 Mitglied im Exekutivkomitee der Kommunistischen Internationale (EKKI), wo sie in ihren letzten Lebensjahren zur Minderheit der Kritiker der letztlich von Stalin vorgegebenen Sozialfaschismusthese gehörte.

08 März 2012

Internationaler Frauentag 2012, allen Frauen dieser Welt gewidmet

Zum 100. Weltfrauentag

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Frauen sind erst dann erfolgreich,
wenn niemand mehr überrascht ist,
dass sie erfolgreich sind.

Emmeline Pankhurst


Wir wuenschen allen Frauen, dass sie erfolgreich, gluecklich, gesund und voller Elan ihr Leben gestalten koennen und dass sie sich dabei gegenseitig mit vereinten Kraeften unterstuetzen, denn




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und ausserdem

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und daher, liebe FreundInnen von Lillemors, feieren und nicht vergessen:

Buecher kaufen bei uns!!!

Dank der wunderbaren Initiative von Literaturblog duftender Doppelpunkt gibt es diese wunderbaren Ecards zum verschicken hier 

 Siehe hier eine schoene Diashow zum Weltfrauentag

Der internationale Frauentag oder Weltfrauentag hat eine 100 jaehrige Geschichte.
Er entstand im Kampf um Gleichberechtigung und Wahlrecht für Frauen. Initiiert durch Clara Zetkin (1857-1933) fand der erste Internationale Frauentag am 19. März 1911 statt. Millionen von Frauen in Dänemark, Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA beteiligten sich. Die Wahl dieses Datums sollte den revolutionären Charakter des Frauentages unterstreichen. Der 18. März war der Gedenktag für die Gefallenen in Berlin während der Revolution 1848.
Die zentralen Forderungen waren:
  • Kampf gegen den imperialistischen Krieg
  • Wahl- und Stimmrecht für Frauen
  • Arbeitsschutzgesetze
  • ausreichender Mutter- und Kinderschutz
  • der Achtstundentag
  • gleicher Lohn bei gleicher Arbeitsleistung
  • Festsetzung von Mindestlöhnen
In den folgenden Jahren wurde der Internationale Frauentag jährlich zwischen Februar und April begangen.

Zitat: 'In der Theorie sind die Genossinnen schon gleichberechtigt, in der Praxis aber hängt der Philisterzopf den männlichen Genossen noch ebenso im Nacken wie dem ersten besten Spießbürger.' Clara Zetkin